Qualität ist Trumpf

Sabine und Walther Cormann sind bekannt für ihre wissenschaftlich fundierte und ebenso praxisnahe wie lebendige Art der Wissensvermittlung. Sie bürgen persönlich mit ihrem Namen für Topleistungen und höchste Produktqualität. Bisher haben über 2.800 TeilnehmerInnen von dieser sehr speziellen Lernwelt profitiert: Lernen durch Erfahrung, praktisches Ausprobieren unter direkter Anleitung und gemeinsames Reflektieren, z.B. auch per Videoanalyse und in Life-Arbeiten (mit TeilnehmerInnen und von außen kommenden Klienten). An die Qualität des professionellen Handelns werden hohe Maßstäbe gelegt; denn die Teilnahme soll zu einer Verbesserung der beruflichen Situation und der Arbeitsqualität führen.

Das hohe Maß an Qualität in den Weiterbildungscurricula des ptz cormann ist ebenso weithin bekannt wie die Wirksamkeit und Nützlichkeit der hier vermittelten Vorgehensweisen. Hieraus ergeben sich auch die wachsenden Teilnehmerzahlen seit vielen Jahren.

Kooperation und Vernetzung waren schon immer wichtige Wegbegleiter des ptz cormann. Lehraufträge, Dozententätigkeiten, die Durchführung von Mitarbeiterschulungen und Supervisionstätigkeiten für Fachteams sowie Aufträge zur Teamentwicklung wurden von Sabine und Walther Cormann bereits seit der Gründung des Zentrums 1989 und bis heute in den verschiedensten Settings durchgeführt. Wir sind heute die Nummer eins für systemische Weiterbildungen/DGSF in der gesamten Bodenseeregion, wahrscheinlich sogar – gemessen an den Teilnehmerzahlen – in ganz Süddeutschland.
Nahezu alle TeilnehmerInnen können vom eigenen Kompetenzzuwachs unmittelbar in der jeweiligen Berufspraxis ebenso profitieren wie im Bereich der persönlichen Lebensgestaltung. Der ptz cormann Wettbewerbsvorteil besteht in der nützlichen, praxisnahen, qualifizierenden und Erfolge für die TeilnehmerInnen generierenden Vermittlung von wertvollen Erkenntnissen aus der eigenen 35-jährigen Berufspraxis als Psychotherapeuten und der über 30-jährigen Tätigkeit als Lehrtherapeuten. Verbunden werden diese intensiven Erfahrungen mit dem jeweils neuesten Stand systemtheoretischen Wissens und effektiven Handelns in Therapie, Beratung und Coaching.

Praxisnähe wird erreicht durch fallbezogenes und teilnehemerbezogenes und somit unmittelbar nachvollziehbares, selbsterlebbares Arbeiten in den Seminaren und durch Praxissupport in der Supervision. Interaktiv angelegte Lernprozesse fördern die Mitgestaltungsbereitschaft der TeilnehmerInnen. Auf diese Weise wird Lernen durch Praxiserfolge interessant; denn Erfolge motivieren zum Weiterlernen, zur Weiter-Bildung.

Die ständig eigene Weiterbildung der ptz cormann Lehrtherapeuten bietet hierfür die geeignete Plattform und wird als selbstverständlich angesehen. Wir bleiben somit unserem eigenen Motto treu: „mehr wissen – mehr können – mehr erreichen".

Unsere Vision wird auch weiterhin darin bestehen, für kleine und große Menschen in allen möglichen Kontexten die Erfahrung zu vermitteln, dass es möglich ist, das eigene Leben mit den eigenen Fähigkeiten, Potenzialen und Ressourcen vielfältig neu, anders oder besser selbstgestalterisch zu organisieren. Es hat für uns und unsere Arbeit einen hohen Wert, auf die Themen Selbstkonzept, Selbstorganisation, Selbstbeziehung und Selbstkultur zu fokussieren und unsere konzeptionelle Arbeit in diesem Bereich weiterzuentwickeln.

 

Qualtitätszirkel

Während der DGSF-Tagung in Leipzig im September 2006 haben sich die LeiterInnen von 6 Weiterbildungsinstituten entschlossen, einen gemeinsamen Qualitätszirkel zu gründen. Gemeinsames Anliegen ist es, die Belange ihrer Institute im gegenseitigen Austausch zu reflektieren, Antworten auf wichtige fachliche und organisatorische Fragen zu erarbeiten und voneinander zu lernen, um die Qualität der Weiterbildungsangebote und der Arbeit der Institute weiter zu verbessern und auszubauen.

Folgende Institute haben sich 2006 zusammengeschlossen und treffen sich seitdem an jeweils 1-2 Wochenenden im Jahr:

Ein Aspekt stand bei allen ganz oben auf der Agenda: die anderen Institute besser kennen zu lernen, ihre Geschichte und Entwicklung, ihre Angebote, ihre Organisations- und Teamstruktur, ihre Philosophie und Leitideen. Somit waren die Inhalte für die ersten Treffen der neuen Qualitätsgruppe schnell und einstimmig gefunden. Es wurde vereinbart, dass die Treffen der Gruppe jeweils in den Instituten stattfinden und sich während der ersten Treffen jeweils 2 Institute ausführlich präsentieren.

Außerdem wurden von Anfang an wichtige Themen diskutiert und erarbeitet wie beispielsweise:

  • Präsentation und Außenwirkung der Institute (Regionalisierung vs. Globalisierung)
  • Marketing und Akquise
  • Inhouse-Weiterbildungsmarkt
  • Feedbackkultur innerhalb der Weiterbildung
  • Evaluationsvarianten
  • Kooperationen, Fusionierung, gemeinsame Projekte
  • neue Trends und wissenschaftliche Erkenntnisse
  • Digitalisierung und Lernkultur
  • interkulturelles Arbeiten
  • Mikrobiom-Forschung

Unser Qualitätszirkel versteht sich als Diskussions- und Reflexionsforum, durch das die Qualität der Arbeit und der Präsentation der Institute kontinuierlich verbessert und an die wechselnden Erfordernisse angepasst werden kann. Gleichzeitig liefert uns diese Arbeit gestalterische Impulse, um für die Zukunft als Institut neue Akzente setzen zu können. Das Wichtigste vielleicht: in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit Fragen besprechen zu können, mit denen jeder von uns in der Institutsleitung oft alleine steht.